Grit Loch 2

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So, ihr Lieben, ich hoffe, ihr habt Ostern gut verlebt, alle Ostereier gefunden und nicht zu viel gegessen.

Ich habe die Zeit beim Camping an der Lahn verbracht, mit sonnigen Tagen, eiskalten Nächten, romantischen Ausflügen nach Limburg (ja, ich habe den Protzbau gesehen) und Weilburg und deftigen Abendessen in verwunschenen Biergärten.

Und weil Ostern irgendwie auch ein Neuanfang bedeutet, habe ich beschlossen, euch mitzuteilen, dass ich seit einiger Zeit dabei bin, eine Fortsetzung zu schreiben, nämlich Teil 2 zu meinem Debütkrimi “Des einen Freud, des anderen Tod” mit der beliebten Geheimwaffe Grit Loch.

Einen Arbeitstitel gibt’s noch nicht, außer Grit Loch 2, und es wird noch nicht viel verraten, nur, dass die Handlung diesmal nicht mehr auf einem Campingplatz spielt, sondern in einem Seniorenstift.

Also, ihr dürft gepannt sein, und wenn alles gut geht, werdet ihr meinen zweiten Krimi in ungefähr …* Tagen/Monaten/Jahren in den Händen halten.

Viele Grüße und eine schöne Frühlingszeit wünscht euer

Emlin Borkschert

* auch an diesem Punkt muss ich noch arbeiten


In eine andere Welt tauchen…

In eine andere Welt tauchen…

german castles.

Morgen Abend trifft sich unsere Autorengruppe zum ersten Mal in diesem Jahr, terminbedingt erst jetzt im April. Normalerweise sehen wir uns alle drei Monate, immer reihum bei einem zuhause, diesmal bei mir.
Immer mit dabei: eine Flasche Wein, Brot, Aufstrich und Käse. Komischerweise ist ausgerechnet Mini-Babybel unser Literaturkäse geworden, obwohl er eigentlich gar nicht schmeckt.
Es gibt sehr viel zu berichten. Von mir natürlich, wie ihr ja alles wisst und worüber ich immer noch total glücklich bin. Aber natürlich nicht nur von mir.
Auch bei den anderen hat sich einiges getan, wie ich so gehört habe. Und bestimmt bringt jemand was zum Lesen und Feedback-Geben mit (was ja der eigentliche Grund für unser Treffen ist).
Ich bin sehr gespannt und freue mich schon auf einen regen Austausch.

Treffen des Manroder Zirkels

Morgen Abend trifft sich unsere Autorengruppe zum ersten Mal in diesem Jahr, terminbedingt erst jetzt im April. Normalerweise sehen wir uns alle drei Monate, immer reihum bei einem zuhause, diesmal bei mir.

Immer mit dabei: eine Flasche Wein, Brot, Aufstrich und Käse. Komischerweise ist ausgerechnet Mini-Babybel unser Literaturkäse geworden, obwohl er eigentlich gar nicht schmeckt.

Es gibt sehr viel zu berichten. Von mir natürlich, wie ihr ja alles wisst und worüber ich immer noch total glücklich bin. Aber natürlich nicht nur von mir.

Auch bei den anderen hat sich einiges getan, wie ich so gehört habe. Und bestimmt bringt jemand was zum Lesen und Feedback-Geben mit (was ja der eigentliche Grund für unser Treffen ist).

Ich bin sehr gespannt und freue mich schon auf einen regen Austausch.

Treffen des Manroder Zirkels